![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||
| Blog |
| 26 | März |
| 01.03.26 |
|
|
| 02.03.26 | ![]() Beim Radfahren am Morgen um 7.09 Uhr… …sehe ich diese Kraniche, die ich für Wildgänse gehalten habe, bis mich Michael Ludwig auf facebook belehrt hat. ![]() Bei den Windrädern sehe ich wieder einmal keine Rehe. ![]() In diesem Garten in Ihlow blüht bereits eine Forsythie. Meine blühen noch nicht. ![]() Statt Fahrrad zu fahren, mache ich am Nachmittag ein Feuer und fange an, das Schilf zu verbrennen. ![]() Ich stelle meine beiden gelben Säcke vor die Türe. ![]() Ich sehe am Abend als Betthupferl diesen alten Wiener Tatort mit viel Vergnügen… …und den Mond. Ich muss, um ihn zu fotografieren, nicht in den Garten gehen, sondern nur aus dem Fenster schauen. |
|
| 03.03.26 | ![]() Um 6 Uhr werden meine bwiden gelben Säcke abgeholt. ![]() Der Nachbar auf der anderen Seite des Dorfteichs hat sein Tor um 6.30 Uhr geöffnet. ![]() Der Schulbus um 7.10 Uhr. Das Gras ist weiß vom Raureif. ![]() Um 7.24 Uhr ist die Sonne über den Nachbarhäusern zu sehen. Ich mache mich fertig zum Fahrradfahren… ![]() …mein Schatten auf dem Radweg. ![]() 10.24 Uhr. Ich hatte bei REWE eingekauft. Auf dem Rückweg über Gebersdorf-Rietdorf war mein linker Hinterreifen urplötzlich platt. Ivh hatte keine Chance fpnf oder sechs Kilomter vor meinem Bauernhof zu halten, denn ich musste meinen Großrinkauf zuhause ausladen. Morgen werde ich mein armes Auto vom ADAC abholen lassen und direkt zur Werkstatt bringen lassen. Der Werkstattchef ist optimistische. Er meint, dass er mit einem Satz Sommerreifen, die ich mitbringen soll, den Wagen wieder fahrbereit machen kann. Noch vor dem Mittagessen lege ich mich 40 Minuten in die Sonne ![]() Um 15.40 Uhr fahre ich nochmal zu den Windrädern und mache dieses Selfie. Wieder sehe ich keine Rehe. ![]() Die beiden Pferde von Bauer Strelow sind wieder auf der Weide. Ich mache beim Radfahren dieses Foto für Micaëla. ![]() Noch vor dem Tatort mache ich ein Foto vom Mond. Mein iPhone erinnert mich an Rügen und zeigt an "Vollmond Putbus"… ![]() …17.57 Uhr Der neue Tatort vom Sonntag gefällt mir besser als dem Kritiker im Spiegel. In einer Tatortpause mache ich um 18.33 Uhr ein Foto vom Vollmond mit der Lumix. Claudia Kleinert sagt, wie das Wetter wird. Im Prinzip nachts kalt, tagsüber warm. |
|
| 04.03.26 | ![]() Ich kann nicht anders, ich muss am Morgen in den Innenhof nach dem Mond schauen. 5.10 Uhr. ![]() Um 6.58 Uhr sitze ich auf dem Fahrrad. Die Post bringt mir Briefe für Micaëla und den autobiographischen Roman von Axel Milberg leider verunziert durch drei Aufkleber. ![]() Da ich noch ein Ersatzrad für meinen Volvo gefunden habe, schickt mir der ADAC diese Frau, um den Reifen zu wechseln. Mit ihm kann ich alleine zur Ford-Werkstatt fahren. Mit dem Chef vereinbare ich, dass er alles repariert, damit der Wagen im Juni noch durch den TÜV kommt. Danach sagt er, muss ich mich von ihm grennen. Am Abend sehe ich noch diesen Borowski-Tatort. ![]() Der Mond um 18.59 Uhr mit dem iPhone… …und mit der Lumix. Claudia Kleinert veranschaulicht mit dieser Balkengrafik die Sonnenstunden. |
|
| 04.03.26 |
| |
| 06.03.26 |
| |
| 07.03.26 |
| |
| 08.03.26 |
| |
| 09.03.26 |
| |
| 10.03.26 |
| |
| 11.03.26 |
| |
| 12.03.26 |
| |
| 13.03.26 |
| |
| 14.03.26 |
| |
| 15.03.26 |
| |
| 16.03.26 |
| |
| 17.03.26 |
| |
| 18.03.26 | Blick auf den Dorfteich um 5.47 Uhr. Schon wieder Bodenfrost.![]() Um 7.04 Uhr zwei Kinder auf dem Weg zum Schulbus… ![]() …und zwei Enten kommen, als sie mich sehen, auf mich zu und wollen gefüttert werden ![]() Auf dem Weg zum Kartofellager… ![]() …der dampfende Misthaufen wird täglich größer und riecht intensiver. ![]() Um 7.51 Uhr bei den Windrädern. ![]() Nach dem Mittagessen spanne ich im Innenhof ein neues Wäschseil, bei dem am Morgen die Wäsche in der Sonne trocknen kann. ![]() Einzelne Magnolienblüten gehen so langsam auf.. ![]() Ich fahre ein zweites Mal zu den Windrädern. In diesem Monat bin ich schon 462 Kilometer Fahrrad gefahren. Ich sehe diesen alten Berliner Tatort… …und sehe die Wettervorhersage von Karsten Schwanke in der ARD-Mediathek. |
|
| 18.03.26 | ![]() Die WetterApp sagt, Sonnenaufgang um 6.14 Uhr. Um 6.16 Uhr wird sie tatsächlich sichtbar… ![]() …6.19 Uhr… ![]() …6.20 Uhr mit Pflanzen im Vordergrund ![]() Der Düngerhaufen auf dem Weg zu den Windrädern wird von Tag zu Tag größer. ![]() Um 10.19 Uhr habe ich eine zweite Ladung Bettwäsche zum Trrocknen aufgehängt. ![]() Nach dem Mittagessen kaufe ich die noch fehlenden Sachen für einen neuen Salat bei NORMA ein. Es ist das einzige Geschäft, das ich ohne einen acht Kilometer langen Umweg erreichen kann. Danach dahre ich mit dem Fahrrad nochmal zu den Windrädern. Am Abend sehe ich diesen alten Kölner Tatort… …und danach die Wettervorhersage von Claudia Kleinert. Schon wieder erwartet mich Bodenfrost. |
|
| 20.03.26 | ![]() Um 5.25 Uhr ist der Himmel über dem Dorfteich bewölkt. Ich verschiebe mein Radfahren am Morgen um 1 Stunde. ![]() Die Sonne am Morgen aus dem Dachfenster im Schlafzimmer. Ich ziehe die Bettwäsche von Micaëla und mir ab, damit ich sie nach dem Wascen in der Sonne trocknen kann. ![]() Die leere Gasflasche stelle ich, weil ich die Kombination von Rot und Blau liebe, auf dieser Bank ab. ![]() Um 7.15 Uhr sitze ich schließlich auf dem Fahrrad. und fahre Richtung Kartoffellager. Bei den Windrädern mache ich ein Selfie. ![]() Um 11 Uhr ist die Bettwäsche fertig, und ich hänge sie zum Trocknen in der Sonne auf. Ab 12.30 Uhr lege ich mich für eine Stunde nackt in die Sonne, damit mein Körper wedef Vitamin D produziert. ![]() Um 14 Uhr fange ich damit an, einen frischen Salat zu machen. ![]() Nach dem Mittagessen fahre ich um 16 Uhr noch einmal zu den Windrädern. Auf einem Feld hinter Ihlow versprüht dieser Traktor Dünger und ich mache bei den Windrädern diesen kleinen Film… Am Abend sehe ich diesen alten Tatort… …und danach die Wettervorhersage von Claudia Kleinert… Heute ist offizieller Frühlingsanfang. Was Frau Kleinert sagt, ist nicht so toll. Aber ich entdecke, dass Micaëla einen absolut fantastischen Film über ein junges Mädchen ins Netz gestellt hat (LINK). |
|
| 21.03.26 |
|
|
| 22.03.26 | ![]() Um 5.40 Uhr schaue ich nsch dem Wetter. Es ist neblig. Ich denke daran, dass der Sonnenaufgang im Nebel schön sein könnter. Aber meine Wetterseite im Computer sagt, dass darüber Wolken sind. Also lrdrd ich noch die ersten zwei Kapitel in einem neuen Buch. ![]() Um 7.38 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad… ![]() …nix Neues bei den Wundrädern. Als ich nach Hause komme, ruft mich Micaëla zurück. Ich hatte sie schon vor dem adfahren angerufen, aber sie hat nicht abgenommen. Wir sprechen fünfundfünfzig Minuten miteinander. Es wird Zeit, dass sie bald zu mir kommt. Nach dem Frühstück lese ich weiter in dem Tausendseitenroman "Ein wenig Leben". Ich komme bis Seite 685. ![]() Noch vor dem Mittagessen sehe ich diese beiden Nilgänse auf dem Dorfteich. ![]() Um 16.18 Uhr fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Auf dem Rückweg verschewinden die Wolken und die Sonne bricht durch. ![]() Um 17.27 Uhr zur Golden Hour gehe ich nochmal in den Garten… ![]() Die Osterglocken sind voll aufgeblüht… ![]() …die Sonne über dem Gartenteich… ![]() …mein Schatten… Schließlich sehe ich diesen alten Faber-Tatort… …und freue mich, dass endlich wieder Sven Plöger das Wetter vorhersagen darf. Allerdings spricht er zunächst über die gewaltigen Regenmengen auf den Kanarischen Inseln, weil viele Deutsche dort ihren Osterurlaub machen. Bevor ich ins Bett gehe, schaue ich nochmal. ob der Mond zu sehehen ist… ![]() Ich dachte ich müsste mit einer Taschenlampe in den Garten gehen, aber er steht, als ich die Türe öffne, vor mir über dem Taubenhaus. Ich mache ein Foto mit dem iPhone… …und mit der Lumix. Es ist 19.23 Uhr. |
|
| 23.03.26 | ![]() Ich bin um 6.07 Uhr mit dem Fahrrad beim Sonnenaufgang… ![]() …und fahre dann weiter… ![]() …zum Körbaer See. Danach bin ich irgendwie erschöpft, lese weiter in "Ein wenig leben", bei dem mich die Lebensprobleme der Hauptfigur heute eher nerven, lege mich ein bisschen mittags in die Sonne, aber es weht ein kalter Wind… Am Abend sehe ich diesen bisher letzten Tatort der beiden neuen Kommissare zuende. ![]() Für den Mond gehe ich um 18.59 Uhr noch mal in den Garten… Die Sonne ist da schon längst untergegangen… ![]() Nachdem ich Sven Plöger zu Wetter gesehen habe… …gehe ich ins Bett und schlafe, wie immer, beim neuen Tatort aus Frankfurt ein. |
|
| 24.03.26 |
|
|
| 25.03.26 | ![]() Die Sonne über den Nachbarhäusern um 6.47 Uhr. Draußen ist wieder Bodenfrost. Ich lese weiter " Ein wenig Leben", statt in der Kälte Fahrrad zu fshren. ![]() Ich fahre erst um 11 Uhr zu den Windrädern. Der gemähte Hanf ist zu Qudratischen Hanfballen aufgetürmt. ![]() Im Wäldchen versperrt mir das blinkende Fahrzeug einer Astabschneideetruppe die Durchfahrt und ich bin gezwungen abzusteigen. ![]() Das ist das Resultat ihrer Arbeit. Für Morgen ist Sturm angesagt. Ich bin gespannt, ob die abgeschnittenen Äste rechtzeitig eingesammelt werden. Ich telefoniere mit Micaëla über "Ein wenig Leben". Sie liest, was Gemini über dieses Buch sagt und bestellt es. ![]() Am Nachmittag um 16 Uhr fahre ich wieder Fahrrad und komme gerade noch rechtzeitig, zm zu sehen wie die beiden Traktoren das gemähte Hanffeld verlassen… ![]() Am Abend sehe ich noch einmal den neuen Sonntagstatort. Jetzt erkenne ich Seyneb Saleh. Sie ist die Ex-Freundin von Hamza. Karsten Schwanke sagt, dass das Wetter zum Frhlingsanfang… …noch einmal richtig winterlich wird. Doch vorher kommt Regen und Sturm. |
|
| 26.03.26 | ![]() Um 6 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad. Dieser Ende hatte ich vorher aus dem Fenster Futter zugeworfen. ![]() Es siehr zwr nicht so aus, als könnte ich die Sonne aufgehen sehen, aber zumindest gibt es keinen Bodenfrost. ![]() Auf dem Weg zum Kartoffellager sehe ich ein bisschen Sonne… ![]() …auf dem Weg zu den Windrädern bemerke ich, dass (vielleicht über Nacht), ein Reneglodenstrauch fast voll aufgeblüht ist. Ich verbringe den Rest des Tages mit meinem Buch "Ein wenig Leben": Ich bin froh darüber, denn der Roman hat mich richtig mitgenommen. Vielleicht werde ich ihn ein zweites Mal lesen. Ich bin gespannt, wie es Micaëla damit geht, wenn sie ihn liest. Ich habe jedenfalls sofort den ersten Roman von Hanya Yanagihara "Zum Paradies" bei Amazon bestellt. Am Abend sehe ich diesen alten Wiener Tatort… ![]() …und danach Sven Plöger zur Entwicklung des Wetters. Er fasst es so zusammen: Aprilwetter Ende März. |
|
| 27.03.26 |
![]() Wieder Bodenfrost. Um 6.25 Uhr sitze ich auf dem Fahrrad, fahre zum Kartofellager und danach wieder nach Hause. ![]() Um 11.30 Uhr, als es wieder wärmer ist, fahre ich zu den Windrädern. Das Hanffeld wurde am Tag vorher gedüngt… ![]() In Ihlow wurden all die abgeschniitten Äste aus dem Wäldchen für das Osterfeuer eingesammelt und abgelegt. ![]() Der Fahrer dieses Traktors spielt mit mir. Nachdem ich dieses Foto gemacht habe, fährt er, als ich näher komme, auf mich zu, als wolle er damit anfangen. auf dem Feld nebenan zu düngen. Aber das tut er nicht. Es ist 12 Uhr. Die Kirchenglocken von Niendorf läuten. Vielleicht macht er pünktlich seine Mittagspause. Am Nachmittag liefert Amazon mir den ersten Roman von Hanya Yanaguhara "Zum Paradies". Am Abend schaue ich diesen alten Tatort… ![]() …sehe draußen die Golden Hour… ![]() …und im Garten um 18.08 Uhr den Mond (mit dem iPhone)… …und mit der Lumix. ![]() Um 18.22 Uhr geht die Sonne unter. Sven Plöger sagt für morgen und die kommenden Tage Minusgrade in der Nacht voraus. |
|
| 28.03.26 | ![]() Heute bin ich beim Radfahren pünktlich zum Sonnenaufgang… ![]() Es ist 5.55 Uhr. Schon wieder Bodenfrost. Ich fahre zum Kartoffellager und dann wieder nach Hause. Für meinen frischen Salat mss ich zu REWE und zu NORMA. Beim Lesen des neuen Romans komme ich bis Seite 75. Er spielt in Nrw York Ende des 19. Jahrhunderts. ![]() Um 13.25 Uhr mache ich einen frischen Salat. ![]() Am Nachmittag um 15.30 Uhr fahre ich zu den Windrädern. Der Holzhaufen für das Osterfeuer in Ihlow ist gewaltig gewachsen. Das Hanffeld ist inzwischen geegt. ![]() Bei den Windrädern scheint ein bisschen Sonne. ![]() Auf dem Heimweg sehe ich diesen Traktor in der Ferne beim Düngen. ![]() Beinahe hätte ich vergessen, meine beiden gelben Säcke vor die Türe zu stellen. Es sieht so aus, als sei ich der Einzige im Dorf, der das am Samstag tut, denn normalerweise werden die gelben Säcke montags abgeholt. Aber der neue Jahresabfallkalender, den ich mir heruntergeladen hatte, sagt, dass sie ausnahmsweise am Samstag abgeholt werden. Ich bin gespannt. Solche Überlegungen mögen unerheblich sein, angesichts der Tatsache, was der US-Präsident Trump im Golf mit seinen Soldaten und Kampfschiffen anstellen will. Auswirkungen hat es heute auch auf mich, denn ich muss heute tanken. Ich sehe am Abend diesen alten Tatort aus Dresden. Ich mag diese beiden Kommissarinnen und kann sie gerne immer wieder sehen. Karsten Schwanke wiederholt beim rbbWetter, was sein Kollege Sven Plöger vorhergesagt hat. Es ist keine Wetteränderung in Sicht. Es bleibt kalt. |
|
| 29.03.26 | Mein iPhone zeigt mir um 2.40 Uhr an, dass der Mond zu sehen ist. Ich öffne die Haustür, und da ist er, wunderbar sichtbar über dem Taubenhaus. ![]() Der Dorfteich um 5.02 Uhr. Ich könnte wieder zum Sonnenaufgang auf mein Rad steigen, doch es ist wieder Bodenfrost und ich lese lieber weiter in "Zum Paradies" und bin dabei eingeschlafen. Das Geräusch der Müllabfuhr weckt mich… ![]() …meine beiden gelben Säcke sind weg. Ich sehe den LKW gerade noch vor einem der Nachbarhäuser halten. Ich war also nicht der Einzige in Niendorf, der über den Abfuhrtermin informiert war. ![]() Eine der Enten sieht mich am Fenster und will gefüttert werden. Nach dem Frühstück fahre ich nach Dahme zum Tanken und zahle wie angekündigt 2,209 pro Liter Benzin. ![]() Um 10.47 Uhr bin ich auf dem Fahrrad bei den Windrädern und sehe kein Reh. Nach dem Mittagessen steige ich am Nachmittag noch mal auf mein Rad, entdecke einen riesigien Misthaufen unf fotografiere ihn aus verschiedenen Entfernungen… ![]() …da kommt ein Traktor mit Anhänger… ![]() …und kippt eine neue Ladung ab. Am Abend sehe ich wieder einen Tatort aus Dresden… …und anschließend Karsten Schwanke zu den Wetteraussichten. Auf die Rückkehr des Frühlings muss ich noch warten. |
|
| 30.03.26 | ![]() Ich sitze um 7.30 Uhr, nachdem in der Nacht die Zeit um eine Stunde vorgestellt wurde, auf meinem Rad. Es hat bis kurz davor geregnet… ![]() …der Misthaufen hat sich vergrößert. Er reicht jetzt vom Feldweg bis zum Waldrand… ![]() …der Haufen für das Osterfeuer in Ihlow ist noch einmal gewachsen… ![]() …auf einem Rapsfeld wird wieder Dünger gesprüht… ![]() …bei der Fahrt durch das Wädchen bei den Windrädern klart der Himmel auf. Die Büsche links und rrchts vom Radweg werden von Tag zu Tag grüner. ![]() Um 11.30 Uhr mache ich ein kleines Feuer. Am späten Nachmittag sehe ich wieder einen alten Tatort aus Dresden… ![]() …schaue um 19.10 Uhr im Garten nach dem Sonnenuntergang… ![]() …und fotografiere gleichzeitig den Mond mit dem iPhone. Um 19.30 Uhr erklärt Karsten Schwanke am Frühlingsanfang den Unterschied zwischen Graupel und Hagel. Danach gehe ich wieder raus in den Innenhof… …fotografiere um 19.34 Uhr, also nach Sonnenuntergang, den Mond mit meiner Lumix. |
|
| << | >> |
!-- Default Statcounter code for CompanySite http//www.moana.de -->