| 01.03.26 |
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Der Blick aus dem Fenster um 6.05 Uhr…

Beim Radfahren und Warten auf den Sonnenaufgang um 6.54 Uhr…

…6.58 Uhr…

…etwas später…

…mein Schatten um 7.46 Uhr bei den Windrädern.

Mehrere Wochen war die Entenfamilie verschwunden. Urplötzlich ist sie wieder da.

Meine Hausarzt in Berlin hat die Ergebnisse derBlutuntersuchung bekommen. Er sagt, dass ich Vitamin D brauche. Statt in Tablettenform könne ich sie auch durch Sonnenbestrahlung bekommen. Ich habe jeweils 20 Minuten nackt in der Sonne auf dem Rücken und auf dem Bauch liegend genossen.

Nach zwei Schilftransporten mit dem Rasentraktor fahre ich eine letzte Ladung mit der Schubkarre in die Scheune.

DerbRasen zwischen Gartenteich und Birkenwald sieht jetzt wieder ordentlich aus.

Um 15 Uhr bin ich nochmal auf mein Rad gestiegen. Zum ersten Mal in diesem Jahr in kurzen Hosen.

Am Abend schaue ich den schon oft gesehenen Wiener Tatort…

…und danach Karsten Schwanke, der noch mehr Sonne für die nächsten Tage vorhersagt.
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| 02.03.26 |
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Beim Radfahren am Morgen um 7.09 Uhr…
…sehe ich diese Kraniche, die ich für Wildgänse gehalten habe, bis mich Michael Ludwig auf facebook belehrt hat.

Bei den Windrädern sehe ich wieder einmal keine Rehe.

In diesem Garten in Ihlow blüht bereits eine Forsythie. Meine blühen noch nicht.

Statt Fahrrad zu fahren, mache ich am Nachmittag ein Feuer und fange an, das Schilf zu verbrennen.

Ich stelle meine beiden gelben Säcke vor die Türe.

Ich sehe am Abend als Betthupferl diesen alten Wiener Tatort mit viel Vergnügen…

…und den Mond. Ich muss, um ihn zu fotografieren, nicht in den Garten gehen, sondern nur aus dem Fenster schauen.
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| 03.03.26 |
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Um 6 Uhr werden meine bwiden gelben Säcke abgeholt.

Der Nachbar auf der anderen Seite des Dorfteichs hat sein Tor um 6.30 Uhr geöffnet.

Der Schulbus um 7.10 Uhr. Das Gras ist weiß vom Raureif.

Um 7.24 Uhr ist die Sonne über den Nachbarhäusern zu sehen. Ich mache mich fertig zum Fahrradfahren…

…mein Schatten auf dem Radweg.

10.24 Uhr. Ich hatte bei REWE eingekauft. Auf dem Rückweg über Gebersdorf-Rietdorf war mein linker Hinterreifen urplötzlich platt. Ivh hatte keine Chance fpnf oder sechs Kilomter vor meinem Bauernhof zu halten, denn ich musste meinen Großrinkauf zuhause ausladen. Morgen werde ich mein armes Auto vom ADAC abholen lassen und direkt zur Werkstatt bringen lassen. Der Werkstattchef ist optimistische. Er meint, dass er mit einem Satz Sommerreifen, die ich mitbringen soll, den Wagen wieder fahrbereit machen kann.
Noch vor dem Mittagessen lege ich mich 40 Minuten in die Sonne

Um 15.40 Uhr fahre ich nochmal zu den Windrädern und mache dieses Selfie. Wieder sehe ich keine Rehe.

Die beiden Pferde von Bauer Strelow sind wieder auf der Weide. Ich mache beim Radfahren dieses Foto für Micaëla.

Noch vor dem Tatort mache ich ein Foto vom Mond. Mein iPhone erinnert mich an Rügen und zeigt an "Vollmond Putbus"…

…17.57 Uhr

Der neue Tatort vom Sonntag gefällt mir besser als dem Kritiker im Spiegel.

In einer Tatortpause mache ich um 18.33 Uhr ein Foto vom Vollmond mit der Lumix.

Claudia Kleinert sagt, wie das Wetter wird. Im Prinzip nachts kalt, tagsüber warm.
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| 04.03.26 |
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Ich kann nicht anders, ich muss am Morgen in den Innenhof nach dem Mond schauen. 5.10 Uhr.

Um 6.58 Uhr sitze ich auf dem Fahrrad.

Die Post bringt mir Briefe für Micaëla und den autobiographischen Roman von Axel Milberg leider verunziert durch drei Aufkleber.

Da ich noch ein Ersatzrad für meinen Volvo gefunden habe, schickt mir der ADAC diese Frau, um den Reifen zu wechseln. Mit ihm kann ich alleine zur Ford-Werkstatt fahren. Mit dem Chef vereinbare ich, dass er alles repariert, damit der Wagen im Juni noch durch den TÜV kommt. Danach sagt er, muss ich mich von ihm grennen.

Am Abend sehe ich noch diesen Borowski-Tatort.

Der Mond um 18.59 Uhr mit dem iPhone…

…und mit der Lumix.

Claudia Kleinert veranschaulicht mit dieser Balkengrafik die Sonnenstunden.
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| 04.03.26 |
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Beim Radfahren um 6.41 Uhr…

.7.04 Uhr…

…bei den Windrädern…

Ich bin seit meiner Entlassung aus dem Krankenhaus im Oktober 2025 heute insgesamt 1.000 Kilometer gefahren.

Nach dem Mittagessen entdecke ich mein repariertes Auto, wie von Geisterhand herbeigebracht, vor der Türe. Der Schlüssel und die Rechnung liegen im Briefkasten. Ich fahre sofort zu Norma und kaufe alle Zutaten für einen frischen Salat.

Um 16 Uhr fahre ich noch einmal zu den Widrädern. Hier halte ich an…

…um diese ungewöhnliche Installation in einem Rspsfeld zu untersuchen.

Am Abend sehe ich diesen relativ neuen Frankfurter Tatort…

…und danach Claudia Kleinert zum Wetter in Brandenburg.
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| 06.03.26 |
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Ich füttere die Entenfamilie…

…dann kommt der Schulbus.

Beim Radfahren am Morgen um 9.28 Uhr sehe ich zum ersten Mal auf einem Feld einen Traktor und muss an das Kinderlied" Im Märzen der Bauer die Rößlein einspannt" denken.

Im Wäldchen bei den Windrädern entdecke ich an Sträuchern grüne Blattknospen. Die Fotos, die ich mit dem iPhone mache, sind unscharf. Danach fahre ich zur Werkstatt nach Dahme und bezahle die Rechnung für meine Autoreparatur Später liege ich ausgiebig in der Sonne.

Um 13.54 Uhr mache ich frischen Salat für mein Mittagessen.

Um 16.10 Uhr bin ich nochmal bei den Windrädern.

Am Abend sehe ich den zweiten neuen Frankfurter Tatort…

…und danach Pila Bossmann zu den Wetteraussichten für Brandenburg.
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| 07.03.26 |
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Der Mond um 3.17 Uhr im Innenhof (mit der Lumix)…

…und dann bem Rasfahren mit dem iPhone um 6.41 Uhr. Daneben klebt eine Reklame für Union Berlin, ein Fußballclub der auch mich begeistert.

Um 6.44 Uhr geht die Sonne auf…

…und lässt den Dahmer Wasserturm wie einen Leuchtturm aussehen.

Im Wäldchen bei den Windrädern haben manche Büsche grüne Knospen.

Am Nachmittag um 15.32 Uhr bei den Windrädern.

Golden Hour um 17.18 Uhr

Ein Polizeiruf aus München, den ich noch nie gesehen habe…
…und Karsten Schwanke zu den Wetteraussichten für Brandenburg.
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| 08.03.26 |
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Ich habe keine Lust bei Bodenfrost Fahrrad zu fahren.

Um 8.34 Uhr bin ich beim Kartoffellager…

Auf dem Weg zu den Windrädern sehe ich diesen Traktor beim Düngen eines Rapsfeldes. Mittags liege ich zur Vitamin D-Gewinnung ausgiebig in der Sonne.

Nach dem Mittagessen fahre ich noch einmal zu den Windrädern und sehe einen zweiten Traktor beim Düngen.

Mit dem Rasentraktor mähe ich den Rasen unter den beiden Kirschbäumen.

Meine Osterglocken werden bald aufblühen…

Der alte Haselnussstrauch blüht bereits…

…und die Krokusse

Am Abend sehe ich diesen Borowski-Tatort…

…und Pila Bossmann sagt, wie das Wetter wird. Wenn sie recht hat, gibt es keinen Bodenfrost mehr am Morgen.
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| 09.03.26 |
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Schon wieder ist Bodenfrost, obwohl Pila Bossmann 2 Grad vorhergesagt hat. Ich warte mit dem Radfahren bis es wärmer wird und lese die Roman-Autobiographie von Axel Milberg zuende. Das Lesen hat Spaß gemacht.

Die Ente hat mich entdeckt, als ich das Fenster aufgemacht habe. Sie wird von mir gefüttert. Es ist 7.24 Uhr.

Beim Radfahren um 9.11 Uhr vor einem Haus am Ortseingang hat Ostern schon ein bisschen angefangen…

Auf dem Radweg zwischen Hohenseefeld und Ihlow.

Ich liege heute nicht in der Sonne. Sie ist milchig vom Saharastaub. Dafür schließe ich das Wasser aus meinem Brunnen wieder an. Hätte ich schon Blumen im Hof, könnte ich sie gießen.

Nach dem Mittagessen um 15.26 Uhr fahre ich nochmal zu den Winrädern. Der Radweg ist voll mit anderen Fahrradfahrern.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort aus Magdeburg. Ich hatte seinen ungewöhnlichen Anfang und seein Ende völlig vergessen.

Pila Bossmann sagt wieder 2 Grad plus als Tiefsttemperatur an. Ich glaube ihr nicht mehr, denn mein Laptop auf wetter.com gibt schon wieder eine Wetterwarnung für Dahme aus.

Um 20 Uhr sehe ich in der ARD, dass die Grünen mit Cem Özdemir die Wahl in Baden-Württemberg gewonnen haben. Cem Özdemir wird der erste türkischstämmige Ministerpräsident in Deutschland. Darüber freue ich mich.
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